Überblick über mich...
Mein Name ist Thorsten Hoffmeister und ich wurde am 23.07.1988 in Göttingen geboren. Persönlich bin ich neugierig und lernbereit. Aus diesen Gründen bilde ich mich ständig weiter. Auch wenn ich eher introvertiert bin, so bin ich trotzdem kooperativ, weil ich weiß, dass umfangreiche Projekte nur gemeinsam im Team gelöst werden können. Sollte es im Leben mal nicht wie geplant laufen, so gebe ich trotzdem nicht auf, sondern schaue, was ich besser machen kann, um aus schwierigen Zeiten herauszukommen. Zu meinen Hobbies zählen Lesen, Bogenschiessen und Kochen. Seit kurzem habe ich das Magazin "Circuit Cellar" abonniert, welches über Embedded Systems informiert.
Persönlich mag ich es, neue Sachen zu entwickeln, also neue Konzepte zu entwickeln, diese umzusetzen, anschließend zu testen, wie sich die Konzepte schlagen und darauf aufbauend neue Konzepte zu entwickeln bis am Ende ein fertiges Produkt steht. Grundsätzlich finde ich technische Aufgabenstellungen interessant. Aus diesen Gründen strebe ich eine Karriere als Ingenieur im Bereich Forschung und Entwicklung an. Thematisch interessiert mich die Gerätetechnik (optische Systeme, Messtechnik und vergleichbares), Luft- und Raumfahrt und Robotik. Für kleinere Projekte aus anderen Bereichen bin ich offen, ich strebe nur eine langfristige Beschäftigung in diesen Branchen an. Mit der mechanischen Entwicklung, Elektrotechnik und Programmierung kann ich gleichermassen viel anfangen. Zurzeit konzentriere ich mich auf die Softwareentwicklung mit C/C++ und Python. In der kommenden Zeit möchte ich verstärkt eigene Projekte im Bereich Embedded Systems/ Robotik angehen. Nebenbei möchte ich auch meine Kenntnisse in der Elektrotechnik, digitalen Signalverarbeitung und Regelungstechnik, sowie langfristig meine Kenntnisse in Assembly und MicroPython erweitern.
... und meine Laufbahn
Nachdem ich mein Abitur an der Volkshochschule in Göttingen über den zweiten Bildungsweg geschafft hatte, begann ich 2011 mein Bachelorstudium im Präzisionsmaschinenbau an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Göttingen. Ich war mir am Anfang nur sicher, dass ich im technischen Bereich arbeiten möchte und gerne neue Sachen erschaffe. Während meines Studiums stellte fest, dass mich die meisten Themen interessieren. Ich mochte sowohl die mechanische Entwicklung, Optik, Elektrotechnik, als auch das Programmieren in C. Was mich interessierte, war das tüfteln über technische Probleme und wie man sie am besten lösen kann, mir neue Lösungsansätze auszudenken, diese zu testen und auf den Ergebnissen aufbauend meine Lösungsansätze zu verbessern, bis eine zufriedenstellende Lösung gefunden wurde.
Nach meinem Bachelorabschluss sah ich noch keinen Grund, die Fachrichtung zu wechseln, weshalb ich 2015 mein Masterstudium im Präzisionsmaschinenbau begann. Ursprünglich wollte ich meine Masterarbeit in der Industrie schreiben, allerdings musste ich vorher noch ein Masterprojekt absolvieren. Für das Masterprojekt wandte ich mich an einen meiner Professoren, welcher mir erzählte, dass er ein neuartiges Leichtbaufahrwerk für Nutzfahrzeuge entwickelt und schon mehrere Studenten vorher sich an dem Projekt versucht haben. Meine Motivation in diesem Bereich meine Masterarbeit anzufertigen war, dass es sich bei diesem Projekt um eine Herausforderung in der mechanischen Entwicklung handelte und weil ich wissen wollte, ob ich das schaffe, was mehrere Studenten vor mir nicht geschafft haben. Meine Motivation war daher nicht, dass ich unbedingt in die Automobilindustrie wollte, sondern weil es durch die Leichtbauanforderung eine neue Herausforderung in der mechanischen Entwicklung war. Meine Masterarbeit fertigte ich als Gruppenarbeit mit einem weiteren Studenten an. Zusammen konnten wir als erste Gruppe die Gewichts- und Festigkeitsziele erreichen.
Auch wenn das Leichtbaufahrwerk die wesentlichen Anforderungen erfüllte und schon ein erster Prototyp gefertigt werden konnte, so wurden noch einige Optimierungspotenziale hinsichtlich Fertigbarkeit identifiziert. Dies geschah während meiner ersten Anstellung als wissenschaftliche Hilfskraft zwischen 11/2017 bis 02/2018. In dieser Zeit wurde ein erster Prototyp gefertigt, welcher auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 ausgestellt wurde. Auch wenn dass Leichtbaufahrwerk weiter optimiert werden konnte, so waren jedoch die finanziellen Mittel in der Zeit begrenzt, weshalb das Beschäftigungsverhältnis Ende Februar 2018 endete.
Auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 traf ich meinen Professor wieder, welcher mir mitteilte, dass ein Fördermittelantrag genehmigt wurde und ich wieder als wissenschaftliche Hilfskraft arbeiten könnte. Es war eine Möglichkeit, noch etwas Berufserfahrung zu sammeln und eben einen weitere ingenieursmässige Stelle im Lebenslauf stehen zu haben, um meine Chance auf eine Vollzeitstelle zu erhöhen, weshalb ich dieses Angebot annahm und ab 11/2018 wieder als wissenschaftliche Hilfskraft arbeitete. Ein paar Monate später wollten jedoch zwei andere Studenten ihre Abschlussarbeit in diesem Bereich schreiben, außerdem war noch ein Doktorand in diesem Projekt beschäftigt, weshalb keine Aufgaben mehr für mich übrig blieben und die Stelle Ende August 2019 auslief.
Rückblickend kann ich sagen, dass meine Arbeitssuche aus folgenden Gründen bisher nicht erfolgreich war:
  • Ich bin eher introvertiert, weshalb es mir eher schwer fällt, mit fremden Leuten ersten Kontakt aufzunehmen.
  • Meine Wahl der Masterarbeit und anschließenden Anstellungen als wissenschaftliche Hilfskraft war schlecht, weil ich unterschätzte, dass Arbeitgeber zu sehr ein Interesse an der Automobilindustrie hineininterpretierten.
  • Ein weiterer Fehler war es, dass ich meine Weiterbildung nicht auf ein Gebiert konzentriert hatte. Meine Hoffnung war, dass ich Hobby und Berufssuche kombinieren kann, weil ich davon ausging, dass es im Wesentlichen ausreicht zu zeigen, dass man nicht einfach nur rumsitzt, sondern die Zeit auch nutzt.
  • Bei zwei Vorstellungsgesprächen, die zunächst sehr gut verliefen, wurde ich zum Schluss aus dem Konzept gebracht, weshalb ich die Stellen leider nicht bekommen habe.
  • Bei einem anderen Vorstellungsgespräch bin ich gut durchgekommen. Die erste Rückmeldung war positiv, jedoch änderte sich die wirtschaftliche Situation, weshalb ich die Stelle nicht bekam.
Nach rund drei Jahren der erfolglosen Arbeitssuche hielt ich es für sinnvoll, mich Mitte/ Ende 2020 während der Corona-Pandemie umzuorientieren. Auch wenn ich die mechanische Entwicklung interessant fand, so mochte ich auch schon während des Studiums die Vorlesung bezüglich der Programmierung in C interessant. Auch denke ich, dass ich meine Lernbereitschaft in einem sich ständig ändernden Feld wie der IT besser Punkten kann. Letztendlich ist mein Hauptinteresse die Entwicklung in technischen Bereich, egal ob Mechanik oder Programmierung. Weiterhin war eine fehlende Fokussierung wohl ein Grund, warum ich bisher Probleme mit der Jobsuche hatte. Da ich im technischen Bereich bleiben möchte, entschied ich mich zunächst Python zu lernen und später C/C++. Zunächst hatte ich nur Robotik im Auge, später entschied ich mich dazu mich zusätzlich auf Embedded Systems zu spezialisieren. Aufgrund dessen das ich Anfang 2021 ein Jahresabonnement bei Coursera abschloss, entschloss ich mich dieses zu nutzen und zunächst Grundlagen in der Programmierung zu lernen. Um meine Bewerbungschancen zusätzlich zu erhöhen, entschied ich mich diese Webseite zu erstellen. Daher noch ein kleiner Abstecher in Web Development. Mit Abschluss dieser Webseite werde ich mich dann auf eigene kleine Projekte im Bereich Embedded Systems/ Robotik konzentrieren, weil ich realisiert habe, das Projekte anzugehen die wohl beste Art ist etwas zu lernen, auch wenn ich die Weiterbildungskurse auf Coursera und edX gerne absolvierte.